Ein Brief an alle Mamis und Papis

Eines Tages kam der junge Thomas von der Schule nach Hause und überreichte seiner Mutter einen Umschlag. „Der ist für dich Mama von meinem Lehrer.“ Die Mutter öffnete ihn, begann zu lesen und es dauerte nicht lange bis ihr die Tränen in die Augen schossen. „Mein Sohn“, sagte sie schluchzend, setz dich bitte zu mir hin, ich möchte dir vorlesen, was dein Lehrer uns zu sagen hat: „Sehr geehrte Frau Edison, Ihr Sohn ist ein Genie. Leider ist unsere Schule zu klein für ihn und keiner unserer Lehrer ist in der Lage ihn adäquat zu unterrichten. Ich empfehle Ihnen daher, ihn selbst zu unterrichten.“

Viele Jahre nach dem Tod seiner Mutter – Thomas Edison hat in der Zwischenzeit die Glühbirne und die Schreibmaschine erfunden und war ein weltberühmter Wissenschaftler – fand er auf dem Speicher eine Kiste mit alten Familiensachen. Dabei stoss er auf ein zusammengefaltetes Papier, auf dem geschriebe stand.:

Sehr geehrte Frau Edison, Ihr Sohn ist geistigbehindert, bitte nehmen Sie ihn von unserer Schule. Edison war war am Boden zerstört und weinte stundenlang.

Am Abend schrieb er in sein Tagebuch: Thomas Alva Edison war ein geistig behindertes Kind. Durch seine heldenhafte Mutter wurde er zum grössten Genie seines Jahrhunderts.

Gib deinem Kind die Liebe und Aufmerksamkeit die es braucht. Mach Komplimente, nimm es in den Arm und vor allem lass dir nicht einreden, dass dein Kind nicht einzigartig ist!

Gerne lade ich dich an meinen Vortrag am 29. Januar in Stäfa ein: Eltern sein – wie ein kleines Wesen die Welt veränderen kann:

https://www.zurueckzudir.ch/eventkalender/

Würde mich freuen dich mit meinen Worten, Bildern und Geschichten inspirieren zu dürfen…

Von Herzen

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